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  Zur Zeit sind zu folgenden Produktionen Kritiken verfügbar:

. PLATEE, 2011
. DER VOGELHÄNDLER, 2010
. FRAU OHNE SCHATTEN, 2010 (englisch)
. FRAU OHNE SCHATTEN, 2009
. DON QUICHOTTE, 2009
. PLAYING AWAY, 2007
. L´ÉTOILE, 2006
. DIE SOLDATEN, 2006
. ZAR UND ZIMMERMANN, 2004
. LULU, 2004
. DIE SIEBEN TODSÜNDEN, 2004
. CARMINA BURANA, 1995
 
         
       
         
  PLATEE
Deutsche Oper am Rhein
Regie: Karoline Gruber


[CHOREOGRAPHIE]

"...die zweite 'Hallo-wach' Tablette ...nach dem flexibel arrangierten Chor ...verabreicht uns die Choreographin Beate Vollack, die vitale, zwischen Revue und Unterwelts-Spektakel angesiedelte Arrangements einfügt... die immer wieder Schwung in die ... Handlung bringen..."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 31.1.2011

"... Regisseurin Karoline Gruber und Choreographin Beate Vollack inszenierten sie mit einer Mischung aus barockem Pomp, modernem Glamour und surrealistischen Elementen.... Besonders eindrucksvoll: ein dunkles Sturmballett mit virtuosen Tänzern und Windmaschine..."
Westdeutsche Zeitung Düsseldorf 31.1.2011

 
         
       
         
  DER VOGELHÄNDLER
Landestheater Niederbayern Passau - Burgenfestspiele
Regie & Choreographie: Natascha Ursuliak und Beate Vollack


[REGIE & CHOREOGRAPHIE]


Passauer Neue Presse, 05.07.2010 . Kritik
PaWo Blog Passau, 21.09.2010 . Kritik
 
         
       
         
  DIE FRAU OHNE SCHATTEN
Opernhaus Zürich
Regie: David Pountney


[CHOREOGRAPHIE sowie TÄNZERIN – Rolle: der Falke]


Operanews.com, Horst Kögler, 03.10 . englische Kritik
Koeglerjournal, tanznet.de, oe, 16.12.09 . deutsche Kritik
 
         
       
         
  DON QUICHOTTE
Opera Wroclaw

[CHOREOGRAPHIE & INSZENIERUNG]


tanznet.de, Grzegorz Chojnowski, 27.02.09 . Kritik & Interview
 
         
       
         
  PLAYING AWAY
Bregenzer Festspiele
Regie: David Pountney


[CHOREOGRAPHIE]


"... Alles ist in ständiger wirbelnder Bewegung: ... Das von Beate Vollack choreographierte Match Manchester United gegen FC Bayern München ... nimmt ein Gutteil des zweiten Aktes ein: Auch hier besticht die atemberaubende Koordination der vielen Einzelaktionen, in deren Zentrum der tanzende und singende Ball steht ..."
Volksblatt, die Tageszeitung für Lichtenstein, 14.08.07

"... In der so vielseitig verwendbaren Werkstatt des Bregenzer Festspielhauses erlebten die Premierenbesucher ... die ... Fußballoper "Playing Away": als orchestral, gesanglich, darstellerisch, tänzerisch und optisch glänzendes Theaterereignis ..."
Frankfurter Neue Presse, Jutta W. Thomasius, 15.08.07

"... das große Endspiel wird zum Tanz mit dem Ball, Flitzer auf dem Rasen und Zeitlupe-Szenen inbegriffen. ..."
Vorarlberg.orf.at, Carina Jielg, 14.08.07
 
         
       
         
  L´ÉTOILE
Opernhaus Zürich
Regie: David Pountney


[CHOREOGRAPHIE]


Was in der 1002. Nacht geschah
Emmanuel Chabriers Opéra-bouffe "L´Étoile"

"Eine Aufführung, die das Herz und die Sinne belebt wie ein Grand Cru Champagner aus dem Hause Dom Perignon! ... Weil hier schon wieder nach dem gerade erst referierten "Schlauen Füchslein" von Janácek eine Opernaufführung geglückt ist, der die Choreographie ihren speziellen Charme verleiht. Weit entfernt davon, eine Ballettoper daraus zu machen, akzentuiert und koloriert die Choreographie von Beate Vollack die etwas überkandidelte Inszenierung von David Pountney in einem Masse, die sie wie mit einem elektrisierenden Schuss Kohlensäure versehen moussieren lässt. Es ist eine wie mit einem Silberstift hingetupfte Choreographie – eine Kalligrafie aus gestischen Ornamenten, die exakt dem arabischen Ambiente entspricht, in das Pountney die Handlung aus dem französischen Fin de siècle in die Glitzer- und Glamourwelt der heutigen Emirate transplantiert hat, dass sie wie eine moderne Fortspinning der märchenhaften Erzählungen aus Tausendundeine Nacht wirkt: "L´Étoile" als Operetten-Märchen von der Tausendundzweiten Nacht!
... Am Schluss explodiert das Happy-End in eine Folge von tänzerischen Shortcuts ... Für diese Art von Choreographie scheint Beate Vollack genau die richtige Hand zu haben. Die ehemalige Solistin der Komischen Oper Berlin, die als Mats Eks Giselle in München dann ihren entscheidenden künstlerischen Durchbruch hatte, hat inzwischen als choreographische Mitarbeiterin bei Operninszenierungen im In- und Ausland wachsende Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mir war sie zuerst in Christoph Loys Münchner Inszenierung von Händels "Alcina" positiv aufgefallen. Aber nie wäre ich danach auf die Idee gekommen, sie als choreographische Mitarbeiterin für eine Produktion dieses so eminent französischen Étoile zu engagieren. Doch wenn es nach Michelin-Manier auch für Choreographie Sterne zu verteilen gäbe, hätte sie sich sicher mit dieser Zürcher Arbeit ihren ersten Stern verdient!"
Tanznetz.de, oe, 28.11.06

"... So aufwändig und teuer diese Ausstattung auch ist, die Sängerinnen und Sänger tummeln sich in dieser überspitzten Luxuswelt mit ansteckendem Humor. So kommt es immer wieder zu herrlich geistreich inszenierten und choreographierten Szenen (Choreographie: Beate Vollack). ..."
Zürcher Oberländer, Sibylle Ehrismann, 28.11.06
 
         
       
         
  DIE SOLDATEN
RuhrTriennale Bochum
Regie: David Pountney


[CHOREOGRAPHIE & TÄNZERIN]


"... Mit sehr genauer Personenregie verliert Pountney dabei nicht die Geschichte aus den Augen, die es zu erzählen gilt. ... So werden in den sehr streng arrangierten Soldaten-Szenen oft Bilder "eingefroren". ... Grandios gelöst ist die Simultanszene des vierten Akts, die Schlüsselszene der Oper, in der das Geschehen endgültig kippt und sich in einem gewaltigen Zeitraffer Maries Absturz vollzieht. ... Die Szene entwickelt eine schier unglaubliche Sogwirkung, auch weil kein Punkt, an dem die Katastrophe (die sich zur apokalyptischen Vision der Menschheit weitet) zu stoppen wäre, auszumachen wäre. ... FAZIT - Musikalisch wie szenisch eine Großtat von allererstem Festspielrang. ..."
Musik Online Magazin, Stefan Schmöe, 07.10.06

"... It is one vast sensual excess. This is modernity as mass entertainment, atonality for all. And it is part of what the Ruhr Triennale should be all about, a site-specific performance experience that no conventional house could emulate. ..."
Financial Times
 
         
       
         
  ZAR UND ZIMMERMANN
Theater St.Gallen
Regie: Aron Stiehl


[CHOREOGRAPHIE]


"... Da wird gesungen, getanzt (auch in Holzschuhen), geflötet was das Zeug hält. ..." Anzeiger, 15.06.04

"... Dem Thater St.Gallen ist gelungen, was heute zu den Raritäten der Operninszenierungen gehört: nämlich die Synthese von Tradition und einer eleganten Modernisierung. ... "Zar und Zimmermann" ist in keiner Weise verstaubt, sondern höchst aktuelle und so amüsant, dass das Publikum aus dem Schmunzeln (und Parallelen ziehen!) nicht herauskommt.
Es gibt Musical-Elemente, es gibt handfeste Männerchöre und spritzige Miniberockte Damen; und der Clou von allem ist der berühmte Holzschuhtanz, den alle Mitmachen. ... Das Miteinbeziehen des Chors ist vollumfänglich gelungen und wird spürbar mit Freude und Elan erbracht: großes Kompliment! ..."
St.Galler Nachrichten, Margrit Zaczkowska, 17.06.04
 
         
     
         
  LULU
Bayerische Staatsoper
Regie: David Alden


[CHOREOGRAPHISCHE MITARBEIT]


"... Sie sehen hier das schönste Opfertier ... Das Dickicht ist licht genug: David Aldens und Michael Boders (Dirigent) Entschlackungskur für Alban Bergs "Lulu" in der Münchner Oper ... vor allem der achtzigjährige Franz Mazura als Schigolch gaben der Aufführung eine Intensität in der Zeichnung der Figuren, die die Welt der Bilder vor nur dekorativer Sterilität bewahrte. ..."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.04.04

"... Kleinstadt-Sex' n' Soap ... Wer nicht in der ersten oder zweiten Pause das Nationaltheater verlassen hatte, dem hat es wahlweise gefallen oder er entwickelte gewisse masochistische Züge, in deren Folge er nun doch wissen wollte, wie David Alden Alban Bergs Oper Lulu unters Messer von Jack the Ripper bringt. ... "
Abendzeitung, 26.04.04

"... Talfahrt eines Albtraum-Models ... symphonische Groteske ... ein satirischer Blick auf die Gesellschaft, auf Männer und Frauen, auf die Beziehungen, die sie miteinander eingehen. Auch Alden weiß darum nicht, wer Lulu ist, aber er kennt das Stück, eine verrückte, satirische, auch tragische und morbide Geschichte über eine Frau in der Gesellschaft ... Ausgiebig Ovationen fur das gesamte Ensemble. ..."
Süddeutsche Zeitung, 26.04.04
 
         
     
         
  DIE SIEBEN TODSÜNDEN
Opera North
Regie: David Pountney


[CHOREOGRAPHIE & TÄNZERIN]


"... Although she lacks the Lotte Lenyas chesty rasp associated with this music, Rebecca Caine makes a smartly sardonic Anna 1, spitting sweet venom like Little Miss Prim. She can dance well too, which makes her double act with Beate Vollack’s Anna 2 even more persuasive.
The all-male chorale quartet representing the views of the folks back home is spot-on, and James Holmes makes a crisp conductor of one of Weill’s most trenchant and forceful scores. ..."
Daily Telegraph, Rupert Christiansen, 18.O5.04

"... Bertolt Brecht was disappointed by how fluffy his 1933 "ballet chanté" collaboration with Kurt Weill turned out, but he’d love David Pountney’s bloody reincarnation of Seven Deadly Sins.
Playing it in English reinforces the impression of a subverted, scabrous American musical, and it packs more violence and heavy sarcasm into its 35 minutes than you’d think possible.
Rebecca Caine and Beate Vollack sang and danced the role of split-personality Anna with exhausting involvement, and her vile trailer-trash family was brought to horribly vivid life. Flamingly anti-American as it is, this great piece is more full of disgust at all of modern mankind and our sacrifice of humanity in the pursuit of our dubious ends. ..."
The Times, Robert Thicknesse, 18.05.04

"... Brutal and bloody it may be, but Opera North’s production of The Seven Deadly Sins is riveting. Just 35 minutes long, Kurt Weill’s uncompromising sung ballet plungers headlong into the most heinous sins with the gusto of Satan.
Rebecca Caine as Anna I is streetwise and sassy, clearly enunciating Bertolt Brecht’s libretto and treating Beate Vollack’s Anna II like a rag-doll.
It is Vollack’s sensational performance that centralises this surreal journey around the US ... she is a bullet of energy, pain and passion. ..."
Metro, KJ., 18.5.04

"... One of the purposes behind Opera North's one-act opera season is to allow audiences to pick and choose their own programmes, though Bizet's Djamileh and Weill's The Seven Deadly Sins should, perhaps, be experienced together. ... Both productions are hard hitting, though David Pountney's staging of The Seven Deadly Sins overreaches itself. It's an extreme, ferociously angry piece of music theatre that transposes the work to George Dubya's US, and aims to expose layers of institutionalised abuse in every stratum of American society. ... It is reasonably well performed -Rebecca Caine's hard-as- nails Anna I is in sharp contrast to Beate Vollack's traumatised Anna II - though the diction, throughout, is none too clear....At the end you feel you've been witness to something unspeakable - a great production, unsettling and unforgettable. ..."
Guardian, 17.05.04

"... Seven Deadly Sins is a powerful portrayal about one woman's struggle to achieve the American Dream. It charts her life (Anna), with the help of a character who is also called Anna. ... I should warn you that there is explicit nudity in this opera, and it has references to sexual activity. It is certainly not one for people under the age of 18 or the faint hearted. It was, however, an enjoyable affair! ..."
BBC, Tajpal Rathore, 17.05.04
 
         
     
         
  CARMINA BURANA
Deutsche Oper Berlin
Regie: Götz Friedich


[TÄNZERIN]


"... Grell wie ein Graffiti, derb wie eine Dirne, schillernd wie eine Seifenblase - Götz Friedrich läßt in der Deutschen Oper an der Berliner Bismarckstraße das Mittelalter prall und prunkvoll fröhliche Urständ feiern. "Carmina Burana", die berühmten mittelalterlichen Gesänge, wurden gleich doppelt aufgeführt. Einmal in der Originalfassung durch das englische "New London Consort" : Acht Solisten und sechs Musiker mit historischen Instrumenten wie Leiter, Fiedel, Knicklaute geben einen glänzenden Auftakt. Dann, nach 40 Minuten, erklingt Carl Orffs weltberühmter Klassik-Hit. Die Bühne: wie zwei geborstene Schiffe voller Narren. Lebenslustige Lieder, ekstatischer Tanz , ergreifender Gesang. Die Tänzerin Beate Vollack als "Der Mensch" ist indes das solistische Ereignis. Nach der Choreographie Marc Bogaerts liegt sie zu Beginn noch völlig in ihren Verstrickungen, die wirklich dicke Taue sind. Dann begrüßt sie mit frischem Übermut den Frühling, wird erniedrigt durch brutale männliche Gewalt, zahlt ihre Schmach als aufreizende Kokotte heim. Dabei hat sie keine Probleme, barbusig, nur mit Strapsen bekleidet, ausgelassen zu tanzen". So wie die Orffsche Musik geradeaus, ohne Tabus ist, agiert mit ihr auch das gesamte Ensemble: unverklemmt tmd mit überschäumender Spiellust. Das Geschehen ist so turbulent, daß dann auch prompt ein Chorsänger hinpurzelt, als die überragende Truppe mal einen schnellen Abgang hat. Die Sopranistin Fionnuala McCarthy, ganz in Gold gehüllt, und Bariton George Fortune sind so animiert, daß sie nicht nur wunderbar singen, sondern auch schauspielerisch hinreißend sind. Was machen da schon in den tosenden Schlußapplaus hinein die paar obligatorischen Buhrufer. Der Spaß war jedenfalls auf der Seite des Publikums. ..."
 
         
       
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